Prof. Dr.-Ing. Andreas Thiede

»Die Ausnutzung der hohen Datenraten auf optischen Glasfaserverbindungen setzt an den Schnittstellen entsprechend schnelle Mikroelektronik voraus. Schnelle integrierte Schaltkreise ermöglichen die Nutzung neuer Bänder im Millimeterwellenbereich und eröffnen somit der Funk- und Sensortechnik neue Möglichkeiten.«

Dienstag, 01. September 2015 01.09.15 16:41 Alter: 2 Jahre

Approximate Computing – oder warum 3 x 3 = 7 manchmal gar nicht so falsch ist

Kategorie: Top, Pressemitteilung, Forschung

Am 15. und 16. Oktober findet in Paderborn ein Workshop über Approximate Computing statt. Approximatives Rechnen nutzt die inhärente Toleranz vieler Anwendungen gegenüber Ungenauigkeiten und Rechenfehlern, um Gütekriterien wie z.B. Verlustleistung, Laufzeit oder Chipfläche zu reduzieren. Bei Audio- und Videoanwendungen, Data Mining, Signalverarbeitung oder Ressourcenallokationsproblemen sind Näherungslösungen häufig bereits "gut genug". Das hochkarätige Programm mit deutschen und internationalen Experten verspricht spannende interdisziplinäre Diskussionen und einen Einblick in die neuesten Trends des approximativen Rechnens. Der Workshop wird von einem Team aus den Instituten der Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Informatik organisiert und von der Regionalgruppe der GI (Gesellschaft für Informatik) unterstützt.

Weitere Infos zum Workshop und das vollständige Programm sind auf der Webseite des Workshops unter http://approximate.uni-paderborn.de zu finden.