Analyse der magnetischen Felder in Pemanentmagnet-Synchronmotoren mit vergrabenen Magneten (IPMSM) mit der Finite-Elemente-Methode (FEM)

Diplom- / Masterarbeit  (Datei als Download)

Elektro- und Hybridfahrzeuge rücken zunehmend in das Interesse der Öffentlichkeit und der Automobilindustrie. Als Traktionsantrieb werden Permanentmagnet-Synchronmotoren mit vergrabenen Magneten (IPMSM) von der Automobilindustrie favorisiert, da sich dieser Motortyp durch eine hohe Leistungsdichte sowie gute Wirkungsgrade auszeichnet.

Da diese Motoren auf eine minimale Masse ausgelegt werden, treten teils ausgeprägte Sättigungseffekte auf. Zudem ist die verfügbare Energie durch die Kapazität der Traktionsbatterie begrenzt, so dass eine verlustoptimale Betriebsweise anzustreben ist. Um eine geeignete Regelung für einen solchen Motor entwerfen zu können, ist die genaue Kenntnis der magnetischen Felder im Motor und deren Auswirkungen auf das elektrische Verhalten des Motors sowie der Verluste im jeweiligen Betriebspunkt notwendig.


Potentiale für wissenschaftliche Arbeiten

  •  Aufbau eines FEM-Simulationsmodells
  • Untersuchung der Feldverteilung in unterschiedlichen Betriebspunkten
  •  Analyse der Sättigungseffekte in unterschiedlichen Bereichen im Motor
  •  Analyse der Ummagnetisierungsverluste in unterschiedlichen Bereichen im Motor
  • Analyse der Wirbelstromverluste in unterschiedlichen Bereichen im Motor
  • Empfehlungen für den Maschinenentwurf
  •  Empfehlungen für den Entwurf der Antriebsregelung

Voraussetzungen

  • wünschenswert: Besuch der Vorlesung „Geregelte Drehstromantriebe“

Kontakt

Wilhelm Peters, P 1.3.31.2, Tel. PB 60 – 22 11, peters[at]lea.upb.de

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